
Frauengemeinschaften
Die kfd – katholische Frauengemeinschaft Deutschlands ist nach eigenen Angaben mit über 350‘000 Mitgliedern der größte Frauenverband in der Bundesrepublik und der größte katholische Verband Deutschlands.
Sie will als Gemeinschaft von Frauen das Selbstbewusstsein und die Mitverantwortung der Frauen in Kirche und Gesellschaft stärken.
Jede Frau kann mitmachen.
Ihre Gründung fand 1928 unter dem Namen „Zentralverband der katholischen Müttervereine“ statt. Der Ursprung des Verbandes geht auf die christlichen Müttervereine des 19. Jahrhunderts zurück. Nach dem Verbot durch die Nationalsozialisten wurde der Verband 1951 unter dem Namen „Zentralverband der katholischen Frauen- und Müttergemeinschaften“ wieder gegründet. Den heutigen Namen „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“, kurz kfd, gab sich die Vereinigung 1968.
Vertreterinnen der kdf sitzen als Vertreterinnen der Rechte und Interessen von Frauen erfolgreich im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, in vielen politischen Gremien in Berlin und in der Gesellschaft oder bringen sich bei der deutschen Bischofskonferenz ein.
Eine wichtige Tradition der kfd ist, das Leben in den Gemeinden vor Ort aktiv mitzugestalten, wie sie auch unter den Einträgen unserer Ortgruppen in der Seelsorgeeinheit nachlesen können.
